Pepper
                                                          

 

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zürück

Pepper trat, wie Kater Lutz, zufällig in mein Leben. Sie lebte in dem Stall, indem ich meinen Wallach Falco unterbrachte. Sie war 2½ Jahre alt als ich sie kennenlernte. Im Jahr darauf starb Falco. 
Ich hatte versprochen beim Einreiten der Stute zu helfen, was ich auch tat. Langsam gewöhnte ich mich an dies nervöse und sensible Pony.
Ich beschloß sie zu kaufen, obwohl ich nie eine Stute und schon gar keinen Fuchs haben wollte, naja.

Seit März 1997 besitze ich nun eine fuchsfarbene Ponystute. Sie ist ein Welsh-Arabermix und hat ein Stockmaß von ca. 1,40m. 
Ich habe diesen Schritt nie bereut, obwohl es anfangs nicht einfach war. Nomen est Omen. Pepper war immer schnell unterwegs, recht hektisch und mit einem Hang zur Hysterie.

Mit viel Geduld und Ausdauer wurde sie ruhiger. Sie ist nach wie vor guckig und reagiert etwas empfindlich auf Veränderungen. Aber man kann wunderbare Ausritte mit ihr unternehmen, auch allein. 

Egal in welchem Stall wir waren, Hunde gab es immer und sie ist daran gewöhnt.
Quincy nahm ich vom ersten Tag an mit in den Stall. Bei den ersten Spaziergängen lief er oft direkt hinter dem Pferd oder auch mal drunter durch. Pepper blieb gelassen und hat immer auf ihn geachtet. Nie hätte sie ihn getreten. Der Hund hat schnell gelernt, wo er laufen soll und das er meinen Anweisungen folgen muß, wenn ich auf Pepper sitze. Er ist immer begeistert dabei.



 

Besonders viel Spaß hat er, wenn meine Freundin mit ihrem Pony Janka und ihren zwei Hunden mitkommt.

Emma, ein Bernhardinermischling, ist schon älter und tobt nicht mehr so gerne. Sie hat aber immer ein wachsames Auge auf die jüngeren Hunde.

Wilma, ein Terriermix, kam im Sommer 2006 auf den Hof. Die Hunde haben sich schnell aneinander gewöhnt und spielen viel miteinander. 
Die aufmerksame kleine Wilma ist immer für eine Überraschung gut.